The Bill, kann auch Bier heissen

Nach der etwas abenteuerlichen Reise von Bangkok nach Phnom Penh, wollten wir nach der Ankunft im Hotel noch unseren Hunger stillen und gingen ins Hotel-Restaurant. Das Servierpersonal stand herum und einer der Kellner bemühte sich freundlich zu uns, um nach unseren Wünschen zu fragen. Anita fragte nach der Speisekarte in gut verständlichem Englisch. Der Kellner blieb stehen und glotzte uns verständnislos an. Die Situation wurde von einer freundlich lächelnden Kellnerin gelöst, indem sie uns die gewünschte Karte brachte. Die Bestellung machte keine Mühe, weil jedes Menu eine Nummer hatte und vom Kellner notiert werden konnte.

Inzwischen haben wir bemerkt, dass die Ausbildung des Personals reichlich rückständig ist und die englische Sprache kaum verstanden, geschweige gesprochen werden kann.

Schlusspunkt: Wir verlangen bei einem anderen der herumstehenden Kellner die Rechnung: "The Bill, please." Antwort: "Was für ein Bier?" Simon: "The Bill, please." Er nennt uns die drei gängigsten Biersorten des Hauses. Anita erklärt: Wir möchten kein Bier, sondern unser Essen bezahlen.

Endlich begreift er. Eine freundliche, junge Kellnerin bringt die Rechnung und wir fragen sie nach dem Ausdruck dessen, was sie uns soeben brachte. "The Bill."

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