Vancouver, Kanada – Hawaii

Freitag, 17. – Mittwoch, 29. September 2010

Am Freitag Morgen spazierten wir zum Pier. Zwei grosse Kreuzfahrtschiffe standen bereits im Hafen. Welches ist unseres?

Am 2. Pier stand die Rhapsody of the Seas.

Rhapsody of the Seas

Stolz und gross, noch grösser als das letzte Schiff, ein schwimmender Palast. Es wurde mir schon ein bisschen unheimlich.

Bald fuhren wir mit dem Taxi zum Einchecken. Alles ging wieder schnell, Dank Simons Gehhilfe. Das Visa für 3 Monate USA hatten wir bereits von Alaska her. Doch meine Finger mussten nochmals „geröngt“ und verglichen werden. Auch das Schiff machte Fotos von allen Passagieren.

Wir konnten unsere schöne helle Kabine mit Balkon beziehen. Ich war sehr erleichtert, als wir in die Kabine kamen. unsere Kabine

Ich merkte, wie mir die Tage, das schlechte, kalte Wetter in Vancouver, sehr zu gesetzt hatten. Auch Simon ging es sofort besser.

Ein Imbiss am grossen Essens-Buffet stillte fürs erste den Hunger. Alles war sehr schön hergerichtet. Um 16.00 Uhr wurden alle Passagiere aufgerufen, zu ihrem Rettungsboot-Punkt zu gehen. Wir mussten alle in einer Reihe stehen, immer 10 Personen hintereinander.

Rettungsboot-Point

Per Lautsprecher wurden wir über die Rettungsmassnahmen informiert. Helfer zeigten die richtigen Anwendung der Schwimmwesten. Wir sind 6 Tage auf dem Pazifischen Ocean.

Rhapsody of the Seas

Punkt 17.00 Uhr ertönte das Schiffshorn und die Rhapsody of the Seas verliess mit lauter Musik den Hafen von Vancouver.

unser Schiff

Simon und ich sassen noch lange vorne in der Bar und schauten auf die vorbeiziehende Landschaft.

Abendstimmung

Das Schiff fuhr von Vancouver, an Victoria vorbei, durch die „Strait of Juan de Fuca“ und dann auf den Pacific hinaus.

Stadt Victoria vom Schiff aus

Jeden Tag bekommt man einen Cruise Compass aufs Zimmer, mit allen wichtigen Informationen zum Tagesablauf und dem Vergnügungs-Programm. Die vielseitigen Darbietungen auf dem Schiff lässt die Zeit vergessen. Man sieht viele Passagiere mit dem Tagesprogramm in der Hand umher gehen, um keine der Attraktionen zu verpassen.

Leider ist das Wetter weiterhin unfreundlich und kühl (16° Grad).

Zum Abendessen und Schiffsumgang am Abend wird jeweils die entsprechende Garderobe vorgeschrieben, zumindest empfohlen. So stand am Samstagabend „Formal“. Wir staunten, wie die Menschen schön gekleidet daher kamen. Wir schauten uns an, gingen in unsere Kabine und zogen unsere Abendgarderobe an. Unsere Kabinenhostess begrüsste uns beim Hinein gehen. In einer viertel Stunde kamen wir verwandelt wieder heraus. Begeistert wollte sie eine Foto von uns beiden knipsen.

Abendgarderobe

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Ingrid
10 Jahre alt

Wow! Tolle Bilder!

Ein kleiner Trost, wenn man wieder zu hause ist, ist das hier: http://www.postkarte-aus-hawaii.de !
Hab mir selbst schon ein paar Mal ne Karte geschickt und die hängen jetzt alle überm Küchentisch. Eines Tages will ich da wieder hin….träum…

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