Kobe – Kyoto, Japan, unsere Weltreise 2018

Am Mittwoch, 3. Oktober 2018 Ankunft in Kobe

Kōbe ist eine Stadt in der Bucht von Osaka in Zentraljapan. Sie ist bekannt für ihr erstklassiges Rindfleisch und die schöne Bergkulisse um den Hafen. Der Ikuta-Schrein, der auf in das 3. Jahrhundert zurückgeht, ist einer von Japans ältesten Shintō-Schreinen. Antike Gondeln verbinden Kobe mit dem Berg Rokkō, der einen Panoramablick auf den Hafen bietet. Hinter dem Rokkō liegen die Freiluft-Thermalquellen von Arima Onsen.“

Kobe vom Kreuzfahrtschiff aus

Ich, Anita, wollte gerne nach Kyoto. Wir erkundigten uns zuerst mit dem Zug. Doch das war für uns zu umständlich. Da stand ein Taxi mit Fahrer. Leider verstand dieser kein Wort englisch. Zum Glück kam gerade eine Japanerin vorbei die uns weiter helfen konnte. Bald waren wir mit dem Preis, der Sehenswürdigkeiten und der Zeit einverstanden. Und los ging es nach Kyoto. Es war ein ruhiger, angenehmer Fahrer. Nach eineinhalb Stunden Fahrt waren wir in Kyoto.

Fushimi Inari-Schrein ist der Göttin des Reisanbaus, geweiht

Die einstige japanische Hauptstadt Kyōto liegt auf der Insel Honshū. Kyōto ist bekannt für seine zahlreichen buddhistischen Tempel, seine Gärten, Kaiserpaläste, Shintō-Schreine und traditionellen Holzhäuser. Berühmt sind auch die Traditionen der Stadt, wie das Kaiseki-Mahl, das aus mehreren Gängen genau vorgeschriebener Gerichte besteht und in Begleitung einer Geisha, einer japanischen Gesellschaftsdame, wie sie häufig im Gion-Viertel zu finden ist, eingenommen wird“.

Eingangs-Torii

„Fushimi Inari-taisha Shrine“

„Fushimi Inari-taisha Shrine“

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst besuchten wir den Fushimi Inari-Taisha.

Der Fushimi Inari-Taisha ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Fushimi der Stadt Kyōto. Er ist dem Kami Inari gewidmet und ist der Hauptschrein von etwa einem Drittel aller Inari-Schreine in Japan. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten Shintō-Schreinen in Kyōto. Wikipedia

Einer der Torii-Wege, Innenansicht

Einer der Torii-Wege, Innenansicht

Einer der Torii-Wege, Innenansicht

Die Wege bis hoch auf den heiligen Berg Inari

 

Shinto-Schrein mit berühmten Toren. Am Berghang gelegener, 711 erbauter Shinto-Schrein, zu dem ein Weg mit Hunderten traditionellen Toren gehört.“

Heilendes Wasserritual

 

Reinigung von Körper und Geist – Wasser Benutzer-Anleitung

 

 

 

 

 

Symbolfigur des Schreins, die Füchse

 

 

 

 

Kirschen

Zen-Garten

 

 

 

 

 

 

Nishi Hongan-ji, Tempel

Nishi Hongan-ji, Tempel

Karte des Hongwanji

Der Nishi Hongan-ji ist der Haupttempel des Honganji-Zweiges der buddhistischen Jōdo-Shinshū-Schule. Sein formaler Tempelname ist Ryūkokusan. Der Tempel liegt im Stadtbezirk Shimogyō-ku von Kyōto und gehört zum Weltkulturerbe der Stadt. Wikipedia

Goeido Tor

Halle des Amida Budda

Verbindundungskorridor

Verbindundungskorridor

Korridor

Information – Buchlanden – Trommelturm

Im Nishi Hongan-ji Tempel

 

 

 

 

 

 

 

 

Burg Nijō

Die Burg Nijō

 

Die Burg Nijō ist eine japanische Burganlage und ehemaliger Sitz des Shōguns in Kyōto, der ehemaligen Hauptstadt Japans. Die Burg erhielt den Namen, weil sie an den „Zweiten Ostwest-Boulevard“ angrenzte. Wikipedia

Die japanische Burganlage

Die japanische Burganlage Nijo

In der japanische Burganlage Nijo – Zen-Garten

Die japanische Burganlage Nijo

Reinigungsbrunnen in der japanische Burganlage Nijo

Im Gebäude drinnen durften wir keine Fotos machen. Aussen waren sehr schöne Zen-Gärten angelegt. Auch eine Gruppe Japanerinnen besuchten die schöne Gartenanlage.

 

 

 

 

 

Auf der Fahrt zum Kiyomizu-Tempel zählte ich über 50 Busse auf dem Parkplatz. Es waren viele Leute unterwegs zum Tempel oder zu den Tempeln. Unser Fahrer versuchte einen Parkplatz zu ergattern. Doch von hier war es Simon zuweit bis zum Kiyomizu-Tempel. So entschlossen wir uns, wieder Richtung Kobe zu fahren. Wir wurden ja schon so reich beschenkt mit den vielen Eindrücken.

Auf der Fahrt zum Kiyomizu-Tempel

In Kyoto

Unterwegs in In Kyoto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Rückweg hielt unser Taxifahrer bei einer Raststätte an, damit wir etwas essen konnten. Wir standen vor einer Tafel mit vielen div. Essen. Eine junge Japanerin kam uns zu Hilfe. Wir zeigten dann auf eine Foto-Menü. Doch das gab es nicht mehr. Das Nächste war in Ordnung. Wir bezahlten am Automat und bekamen einen Gutschein. Ich gab ihn am Buffet ab und wir setzen uns. Wir warteten nicht lange, so wurden wir aufgerufen. – Doch wir hatten es nicht verstanden. Hilfe kam sofort!!! So viele liebe hilfsbereite Menschen. Auch wir assen mit den japanischen Essstäbchen – löffelten unsere Suppe. „Schlüpften“ jedoch nicht, wie unsere Nachbarn. Jemand zeigte uns noch das gratis Wasser.

Eine japanische Trommler – Gruppe

Um 16.00 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Kreuzfahrtschiff und wurden reich beschenkt mit den vielen eindrücken. Heute Abend spielten im Theater eine japanische Trommler – Gruppe. Sie kamen von Kobe. Es hörte sich Super an!

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