Bali · Januar 2012

Am 2. Tag mieteten wir ein Auto mit Chauffeur.

Bali

Ausblick in die Berge vom Schiff aus.

Zuerst fuhren wir nach Gianyar zu den Barong & Kris Dance, welche um 9.30 Uhr begannen.

Barong & Kris Dance, Bali

Der Anfang des Tanzes gefiel mir gut – doch dann gab es Szenen, welche mit dem authentischen Tanz nicht mehr viel zu tun haben. Schade!

Schnitzer

Wie fein die Holzschnitzerei ist, zeigten uns diese Schnitzer. Sie schnitzen alle Figuren aus dem Gedächtnis.

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Vielleicht haben sie das Objekt, die Figur irgendwo – irgendwann gesehen. Sie machten einen sehr kreativen Eindruck.

Schnitzer

Der eine Schnitzer erzählte auch von einem Schweizer-Künstler, welcher bei ihnen das Handwerk gelernt hatte.

Monkey-Forest in Ubud

Der Monkey-Forest in Ubud ist ein grosser, schöner, alter Park mit einem riesigen Baumbestand und einer tiefen Schlucht mit einer steilen Treppe, welche bis zum Fluss hinunter führt.

Monkey-Forest in Ubud

Monkey-Forest in Ubud

Monkey-Forest in Ubud

Ein Paradies für die Affenbande.

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Die Affen sind nur angriffig und lästig, wenn jemand Futter gekauft hat und locker mitträgt. Futterlose Besucher lassen sie in Ruhe. Sie sind immer hungrig und spielerisch.

Monkey-Forest in Ubud

Pura Dalem Agung Padangtegal

Ein Weg führt zum Pura Dalem Agung Padangtegal, dem Totentempel.

Ubud

Ubud ist ein malerisches Künstlerdorf. Hier haben wir in einem einfachen, schönen Restaurant unser Mittagessen eingenommen.

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Zum Kaffee oder Tee besuchten wir teba sari, Bali herbs & spices, Luwak Coffee, Bali Coffee.

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Einen Spaziergang durch den Kräutergarten und die Kaffeeplantage.

Bali-Kaffee

Hier wird der Bali-Kaffee noch von Hand gemahlen. Sieben verschiedene Kaffee- und Teegetränke konnten degustiert werden.

Kaffee- und Teegetränke degustieren

Ebenso ein kleines Glas mit Arak-Shnaps. Der Arak wird von der Zuckerpalme gewonnen und aus Reis hergestellt. Der Alkoholgehalt ist nach der Destillierung ca. 40°.

Von diesem kleinen lieblichen Tier entsteht der sogenannte Luwak-Kaffee.

In Südostasien wird mit Hilfe des Fleckenmusangs die berühmte Kaffeesorte Kopi Luwa erzeugt. Der Name stammt vom indonesischen Wort „Kopi“ für Kaffee, „Luwak“ ist der einheimische Name dieses Tieres. Fleckenmusangs fressen die Kaffeekirschen und scheiden sie fast ohne Begleitprodukte wieder aus.

Kopi Luwa mit Franzisca

Kopi Luwa

Im Verdauungstrakt dieses Tieres sind die Kaffeebohnen einer Fermentation durch Enzyme ausgesetzt, welche die Geschmackseigenschaften ändert: angeblich entsteht ein dunkles und volles, aber auch etwas muffiges Aroma. (Wikipedia)

Reisfelder

Unsere Weiterfahrt führte uns an schönen und eindrucksvollen Landschaften vorbei. Immer wieder Reisfelder, die sich im Wasser spiegelten.

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

In Kediri selbst führt eine Seitenstraße zur Küste hinunter. Vom Parkplatz geht es diversen Souvenirläden, Restaurants und Garküchen vorbei, bis man über Treppen an der Küste ist.

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

Der im 16. Jahrhundert erbaute Meeres-Tempel „Tanah Lot“, am Indischen Ozean gelegen, ist einer der berühmtesten Hindutempel Balis überhaupt. Erwurde dem Meeresgott Baruna geweiht. Bei Ebbe kann man den Tempel betreten.

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

Bei uns war das Meer ziemlich wild mit hohen Wellen.

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

Hier einige Bilder vom Tempel und der Umgebung.

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

Meeres-Tempel "Tanah Lot"

Port of Benoa- Sonnenuntergang

Bilder vom Port of Benoa.
Sonnenuntergang

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