16. – 20. September 2016 – New York – Teil 2

 

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Richtung Columbus Circle

Um einen Überblick von der Grösse von Manhattan, mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten zu bekommen, ist der Hop On – Hop Off Doppeldecker- Bus eine gute Möglichkeit. Gerade vor unserem Hotel war eine Haltestelle. Obwohl das Wetter nicht so toll war, entschlossen wir diese Tour zu machen.

Es folgen einige Fotos aus dem Bus.

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Empire State Building

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Empire State Building – im Nebel oder Wolkenkratzer

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NEW AMSTERDAM – MDCXXVI – MANHATTEN – NEW YORK – MDCLXIV, Centre St

 

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World Trade Center

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Beekman Tower – Frank Gehry

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US CUSTOM HOUSE – NATIONAL MUSEUM OF THE AMERICAN INDIAN

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Am Broadway

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Skyline – Manhatten vom Boot aus

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Anita, im Hintergrund die Freiheitsstatue – Foto Simon

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Die Freiheitsstatue

Am South Street Seaport stiegen wir aus dem Bus und spazierten zur Hop On – Hop Off Ferry-Tour. Wir hatten gerade Glück und das Ferry-Boat wartete auf uns ältere Gäste. Es gab noch genügend Platz. Wir genossen nun Manhattan und die Umgebung vom Schiff aus.

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Skyline – Manhatten vom Boot aus

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Ellis Island

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New York Water Taxi

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Brooklyn Bridge – die ältesten Hängebrücken in den USA.

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Skyline – Manhatten vom Boot aus mit World Trade Center

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Rockefeller Center

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Prometheus-Statue

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Eingang zum Rockefeller Center

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Skulptur im Rockefeller Center

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Skulptur – Rockefeller Center

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5th Ave

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St. Patrick’s Cathedral

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Chaos und Stau

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Da die ganze Stadt ein Chaos war und auch der Hop-Bus nicht mehr wusste wo er durchfahren soll, liessen sie alle Gäste beim Rockefeller Plaza raus und blieben stehen. Wir schauten uns hier die Plaza an und spazierten dann auf der 5th Ave Richtung Central Park. Bei vielen Hochhäuser reichte meine Kamera oft nicht bis oben!

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Blick aus unserem Hotelzimmer 45. Stock – Vollmond

 

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Blick aus unserem Hotelzimmer 45. Stock – Sonnenaufgang – Foto Simon

 

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Central Park

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Blick aus unserem Hotelzimmer 45. Stock – Foto Simon

 

Wir waren froh, dass wir gerade neben dem Central Park wohnten. Dieser ist wirklich eine Oase für Alt und Jung. Viele Familien und auch Paare spazieren gemeinsam im Park – idyllisch! Wir entdeckten, dass fast alle Spaziergänger ins Handy schauten – ganze Familien von klein bis gross!

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Central Park – Foto Simon

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Ginkgo Baum im Central Park – hier sassen wir auf einer Bank

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Ginkgo Baum im Central Park

Am Dienstag, unserem letzten Tag in New York, besuchten wir das Restaurant neben unserem Hotel. Wir hatten Glück noch zwei Plätze zu bekommen. Simon nahm eine Omelette und ich einen warmen Haferbrei, mit Tee. Wir bestellten dann noch zwei Orangensäfte dazu. Es schmeckte sehr gut, doch am Schluss bezahlten wir fast $ 80,00 inkl. diesen vielen Steuern und Trinkgeldern.

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Blick aus dem Fenster vom 45. Stock auf den Central Park und Manhattan.

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Blick aus dem Fenster vom 45. Stock auf den Central Park und Manhattan.

Noch ein letzter Blick aus dem Fenster unseres Hotel vom 45. Stock auf den Central Park und Manhattan.

Unser Taxichauffeur, ein sehr netter Mann, verzweifelte fast im grossen Stau. Oft ging wirklich gar nichts mehr. Gut, hatten wir genügend Zeit eingeplant. Per Funk liess er sich durch Seiten- und Quartierstrassen lotsen. Nach über 2 Stunden kamen wir dann auf dem Flughafen John F. Kennedy International Airport, an. Wir hatten einen Fixpreis abgemacht und er freute sich, dass wir bar zahlten mit Trinkgeld.

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Central Park

Wir setzten uns in die Business-Loge und genossen eine warme Suppe. Das Angebot an Snacks und Getränken (auch Wein) war reichlich. Wir hatten uns vor Jahren entschlossen, in der Businessklasse zu fliegen, wenn die Flüge länger als 5 Stunden dauern.

Um 22.05 Uhr verliessen wir New York mit Air Europa, Flug 92, Richtung Madrid. Heute weiss ich Anita, dass 7 – 8 Meter hohe Wellen auf einem Kreuzfahrtschiff angenehmer sind, als 3 Stunden Turbulenzen in einem Flugzeug. Ich liess das feine Nachtessen gerade wieder abservieren!

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Flughafen Madrid

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Abflugshalle in Madrid

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VIP – Lounge – Puerta del Sol

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VIP – Lounge – Puerta del Sol

Wir landeten am 21. September um 11.30 Uhr in Madrid. Als wir aus dem Flugzeug steigen wollten, standen zwei Rollstühle da. „Einer für Simon und einer für Anita“, sagte das freundliche Personal. Für mich, Anita, eine Überraschung. Schliesslich war ich jedoch wirklich froh, denn der Madrider Flughafen ist ein Horror.

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Teneriffa in Sicht – El Teide

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Anflug auf den Flughafen Tenerife-Norte – La Laguna

Der Weiterflug war um 15.00 Uhr nach Tenerife-Norte, wo wir um 16.50 Uhr von Martin empfangen wurden.

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unsere Binter-Maschine nach La Palma

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Abflugsbereich Tenerife-Norte

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El Teide – Abendstimmung aus dem Flugzeug

Wir plauderten viel und um 20.00 Uhr starteten wir zur letzten Etappe nach La Palma. Wir waren froh, dass uns Sula abholte und sicher nach Hause brachte.

Es war eine super tolle und erlebnisreiche Reise!

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